Ernährung
Säurehaltige Lebensmittel und Getränke werden heute häufiger konsumiert. Diese veränderten Ernährungs- und Trinkgewohnheiten greifen den Zahnschmelz an und fördern so seinen Abbau.
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Hydroxylapatit ist der Hauptbestandteil unseres Zahnschmelzes. Er schützt die Zähne vor Reizen und Schäden. Über die Zeit nutzt sich dieses Zahnmineral jedoch ab.
Durch den Einsatz von künstlichem Zahnschmelz – auch biomimetischer Hydroxylapatit genannt – in den Bioniq Zahnpflegeprodukten, lässt sich die Zahngesundheit durch tägliche Anwendung unterstützen und beschädigter Zahnschmelz reparieren.
Hydroxylapatit ist ein Mineral aus der Gruppe der Calciumphosphate und zeichnet sich durch seinen sehr hohen Härtegrad aus. Er ist Bestandteil unserer Knochen und Zähne. Während Knochen zu etwa 60 % aus Hydroxylapatit bestehen, ist der Hydroxylapatit-Gehalt in unseren Zähnen weitaus höher.
Im Zahn setzt sich das innen liegende Zahnbein (Dentin) zu ca. 70 % aus dem Mineral zusammen. Der äußere Teil, der Zahnschmelz besteht sogar zu ca. 97 % aus Hydroxylapatit, was ihn zu der härtesten Substanz unseres Körpers macht. Hydroxylapatit sorgt für die Festigkeit und Stabilität unseres Körpers und unserer Zähne.
Jedoch nutzt sich vor allem der im Zahnschmelz enthaltene Hydroxylapatit im Laufe der Zeit natürlicherweise ab und kann nicht vom Körper reproduziert werden.
Die äußerste Schicht des Zahns, der Zahnschmelz besteht zu 97% aus Hydroxylapatit. Dieser schützt die darunter liegenden Schichten. Unser Körper kann abgenutzten Zahnschmelz nicht selbst wiederherstellen. Der Wissenschaft ist es nach dem Prinzip der Bionik gelungen, künstlichen Zahnschmelz, der dem menschlichen sehr ähnlich ist, nachzubilden.
Glücklicherweise kann Zahnschmelz durch den Fortschritt und Innovationen in der Zahntechnik heute nachgebildet werden. Der sogenannte künstliche Zahnschmelz ist bionischer bzw. biomimetischer Hydroxylapatit und basiert auf dem Prinzip der Bionik.
Das Wort Bionik beschreibt die Kombination aus Biologie und Technik. Es geht dabei darum, ein natürliches Phänomen auf ein technisches System anzuwenden. Diese Idee wurde bereits bei vielen Alltagsgegenständen erfolgreich umgesetzt:
Die Kameralinse wurde dem menschlichen Auge nachempfunden
Der wasser- und schmutzabweisende Lotus-Effekt
Helikopter sind vom Libellen-Flug inspiriert
Dies sind nur einige der vielen Beispiele aus der Bionik. Die Natur ist deshalb ein beliebtes Vorbild, weil wir wissen, dass sie funktioniert. Diese Systeme haben sich teilweise über Jahrtausende bewährt und in der Evolution durchgesetzt. Unsere Zahnpflegeproukte mit Hydroxylapatit sind ein weiteres erfolgreiches Beispiel!
Zahnschmelz muss einiges aushalten: Essen, Trinken, Kauen oder andere äußere Einflüsse wie beispielsweise Zähneknirschen stellen eine tägliche Belastung dar.
Die hohe Widerstandsfähigkeit des Schmelzes schützt die darunterliegenden Schichten des Zahns vor Abnutzung. Dabei wird er selbst jedoch durch die kontinuierliche Belastung nach und nach abgebaut. Durch Calcium und Phosphat im Speichel kann der Zahnschmelz zumindest teilweise geschützt und remineralisiert werden.
Ist der Schmelz beschädigt, wird er rau und porös. Bakterien können sich leichter anlagern und das Risiko für Zahnerkrankungen, die im schlimmsten Fall zu Zahnverlust führen können, steigt. Gleichzeitig führt die Abnutzung dazu, dass die Zähne gelber erscheinen. Darüber hinaus schützt er den Zahn vor Demineralisation durch Säuren, die nach dem Essen als Abbauprodukt von Zucker entstehen.
Zahnschmelz unterliegt einerseits einem natürlichen Verschleiß und nutzt sich nach und nach ab, z.B. durch das Kauen von Nahrung. Allerdings ist dies ein sehr langwieriger Prozess. Andererseits gibt es auch zusätzliche Faktoren, die den Zahnschmelzabbau fördern und dadurch zur vorzeitigen Abnutzung beitragen können:
Anders als Haare und Fingernägel, die ein Leben lang nachwachsen, regeneriert sich Zahnschmelz nicht von selbst. Zahlreiche Studien bestätigen, dass der noch vorhandene Schmelz durch Zahnpflegeprodukte mit biomimetischem Hydroxylapatit – auch bekannt als künstlicher Zahnschmelz – wirksam gestärkt wird und mikrofeine Defekte repariert werden.
Hydroxylapatit wird im Labor hergestellt und weist ähnliche Eigenschaften auf wie die Grundbausteine des natürlichen Zahnschmelzes. Durch die hohe Übereinstimmung mit der natürlichen Zahnschmelzstruktur verbindet sich der künstliche Zahnschmelz (Hydroxylapatit) mit der Zahnoberfläche. Die Zähne fühlen sich sofort glatter an.
Die mikrokristalline Struktur des Hydroxylapatits lagert sich direkt beim Zähneputzen an der Zahnschmelzoberfläche an. Dadurch können kleinste Risse und poröse Stellen im Zahnschmelz repariert werden.
Durch die regelmäßige Verwendung der Bioniq® Zahnpflegeprodukte:
Referentin Unternehmenskommunikation
Karoline Bauch ist Expertin für Wissenschaftskommunikation mit Fokus auf den Unternehmensbereich Oral Care und redaktionelle Ansprechpartnerin für alle Themen rund um Zahnmedizin, Mundgesundheit und Prävention.