Forschungsergebnisse: Hydroxylapatit Studiendatenbank
Studien zum Wirkstoff Hydroxylapatit werden laufend veröffentlicht. Wissenschaftlich Interessierte können sich beispielsweise über die internationale Studiendatenbank PubMed einen umfassenden Überblick verschaffen.
Hydroxylapatit: Hydroxylapatit verbessert die Zahngesundheit
Zahlreiche wissenschaftliche Publikationen bestätigen die Wirkung von Hydroxylapatit in der Zahnpflege. Der Wirkstoff schützt z.B. vor Säuren, bildet eine Schutzschicht auf den Zähnen, reduziert Schmerzempfindlichkeiten und verbessert die Zahnfleischgesundheit.
In Zusammenarbeit mit dem Max-Planck-Institut wurde untersucht, ob Hydroxylapatit-Partikel eine Schutzschicht auf den Zähnen ausbilden können. Die Analyse ergab, dass bei allen untersuchten Hydroxylapatit-Konzentrationen eine Schutzschicht ausgebildet wurde.
Hydroxylapatit-Partikel, wie sie auch in den Bioniq® Zahnpflegeprodukten genutzt werden, lagern sich bereits nach kurzer Expositionsdauer an die Zähne an. Die Anlagerung erfolgt über polare Interaktionen und dient als Schutzschicht gegen mögliche Säureangriffe.
Quelle:
Fabritius-Vilpoux, K., Enax, J., Herbig, M. (2018) Quantitative affinity parameters of synthetic hydroxyapatite and enamel surfaces in vitro, Bioinsp Biomim Nanobiomater, 8(2): 141-153.
Die in vitro-Studie zeigt, dass Hydroxylapatit kariogene Säuren in Plaque-Biofilmen durch Anhebung des pH-Werts entgegenwirkt.
Außerdem setzen Hydroxylapatit-Partikel bei der Neutralisation von Säure Calcium frei. Calcium ist wichtig, da es die Auflösungsrate von Hydroxylapatit im Zahnschmelz verringert und die Remineralisation fördern kann.
Diese Studie zeigt, dass Hydroxylapatit aus Zahnpflegeprodukten verschiedenen kariogenen und erosiven Säuren wirksam puffern kann und ein vielseitiger Inhaltsstoff ist, der zur schnellen Säureneutralisation eingesetzt werden kann.
Quelle:
Cieplik, F., Rupp, C. M., Hirsch, S. et al. (2020): Ca2+ release and buffering effects of synthetic hydroxyapatite following bacterial acid challenge. BMC Oral Health 20:85.
Viele Lebensmittel und Getränke enthalten Säuren, die die Zähne dauerhaft schädigen. Der Grund: Wenn Säuren auf die Zähne treffen, lösen sie wichtige Bestandteile des Zahnminerals Hydroxylapatit heraus. Der Zahnschmelz wird dadurch dünner und anfälliger.
Eine schützende Schicht aus biomimetischem Hydroxylapatit auf der Zahnoberfläche kann genau das verhindern: Sie wirkt wie ein Schutzschild und hält die Säuren davon ab, den Zahnschmelz anzugreifen.
Eine in vitro-Studie bestätigt, dass Hydroxylapatit bis zu 99.3% der in Cola enthaltenen Säure neutralisieren kann und als Erosionsschutz und Calciumquelle dient.
Quelle:
Fandrich, P., Stammler, F. J., Enax, J. et al. (2026): In vitro study on the neutralization potential of particulate hydroxyapatite in erosive acids. BDJ Open 12:25.
Reparatur: Hydroxylapatit remineralisiert und repariert den Zahnschmelz
Unser Zahnschmelz besteht zu einem großen Teil aus dem Mineral Hydroxylapatit, die härteste Substanz im menschlichen Körper. Allerdings nutzt sich Zahnschmelz im Laufe der Zeit ab und kann nicht vom Körper nachgebildet werden. Der biomimetische Wirkstoff Hydroxylapatit wird deshalb u.a. in der Zahnpflege eingesetzt.
In dieser Studie wurde erstmals genau gemessen, wie sich biomimetischer Hydroxylapatit an echten Zahnoberflächen anlagert.
Die wichtigsten Erkenntnisse:
- Biomimetischer Hydroxylapatit ist dem natürlichen in seiner Struktur so ähnlich, dass er als echter biomimetischer Wirkstoff gilt.
- Bei einem Anteil von 10 % Hydroxylapatit wurden mehr als 30 % der Zahnoberfläche mit einer gleichmäßigen, einlagigen Schutzschicht überzogen.
- Zwischen biomimetischem und natürlichem Zahnschmelz bilden sich Mineralbrücken. Der künstliche Zahnschmelz verbindet sich also auf mineralischer Ebene mit dem Zahn, anstatt nur lose auf der Oberfläche zu liegen.
Die Studie belegt wissenschaftlich, wie künstlicher Zahnschmelz optimal in Zahnpflegeprodukten eingesetzt werden kann, um Zähne zu schützen und zu reparieren.
Quelle:
Fabritius-Vilpoux K. et al. (2019) Quantitative affinity parameters of synthetic hydroxyapatite and enamel surfaces in vitro, Bioinspired, Biomimetic and Nanobiomaterials 8 (2): 141–153.
In einer klinischen Studie wurde verglichen, wie gut eine Zahncreme mit 10 % Hydroxylapatit und eine Fluorid-Zahncreme Karies vorbeugen und geschädigte Zahnsubstanz reparieren.
Das Ergebnis: Beide Zahncremes reparierten geschädigte Zahnsubstanz nachweislich und verhinderten neue Schäden am gesunden Zahnschmelz. Zwischen den beiden Zahncremes gab es keinen messbaren Unterschied in der Wirksamkeit. Künstlicher Zahnschmelz ist Fluorid damit ebenbürtig.
Ein wichtiger Unterschied in der Wirkweise: Hydroxylapatit dringt tief in die geschädigte Zahnsubstanz ein und repariert den Zahnschmelz gleichmäßig von Innen heraus.
Quelle:
Amaechi, BT., AbdulAzees, PA., Alshareif, DO., Shehata, MA., Lima PPCS., Abdollahi, A., Kalkhorani, PS., Evans, V. (2019) Comparative efficacy of a hydroxyapatite and a fluoride toothpaste for prevention and remineralization of dental caries in children. BDJ Open. Dec 9;5:18.
Die mikrokristalline Struktur des Hydroxylapatits lagert sich direkt beim Zähneputzen an der Zahnschmelzoberfläche an. Dadurch können kleinste Risse und poröse Stellen im Zahnschmelz repariert werden.
Whitening: Hydroxylapatit hellt die Zähne schonend auf
Die Zahnfarbe wird nicht nur durch externe Faktoren wie Kaffee, Tee oder Rauchen beeinflusst, sondern auch durch den natürlichen Alterungsprozess: Wenn der Zahnschmelz durch Abnutzung, Erosion und zunehmenden Alter dünner wird, scheint das gelbliche Dentin stärker durch. Stark abrasive Whitening-Zahnpasten verschlimmern diesen Effekt zusätzlich, da sie den Schmelz weiter abtragen. Hinzu kommt: Verfärbungen durch Kaffee, Tee oder andere Lebensmittel setzen sich bevorzugt an rauen und porösen Stellen der Zahnoberfläche fest.
Hydroxylapatit wirkt beim Whitening auf zwei Wegen:
- Die mikrokristalline Struktur des weißen Hydroxylapatits lagert sich direkt beim Zähneputzen an der Zahnschmelzoberfläche an. Diese Schutzschicht aus weißem Wirkstoff lässt die Zähne heller erscheinen.
- Hydroxylapatit dringt in mikrofeine Risse und poröse Stellen im Zahnschmelz ein und repariert diese. Dadurch wird die Zahnoberfläche geglättet. An einer glatten Oberfläche können sich Verfärbungen nur noch sehr schlecht am Zahn anlagern.
Eine Meta-Analyse aus 17 wissenschaftlichen Studien zeigt: Zahnpflegeprodukte mit Hydroxylapatit hellen die Zähne wirksam und sicher auf. Dies belegen sowohl Laborstudien (in-vitro) als auch durch erste Studien an Probanden (in-vivo). Die aufhellende Wirkung zeigt sich bereits nach kurzer Nutzung.
Zahnpflegeprodukte mit Hydroxylapatit hellen Zähne wirksam und sicher auf, ohne aggressive Schleifmittel oder Peroxide einzusetzen. Ein sofortiger Aufhellungseffekt erfolgt dabei durch die Anlagerung von Mikrokristallen an Schmelzdefekte und schonende Entfernung von Verfärbungen. Des Weiteren sorgt Hydroxylapatit für einen langfristigen Effekt: durch Bildung einer weißen Schutzschicht auf der Zahnoberfläche, wird das gelbliche Dentin optisch abgedeckt.
Quelle:
Limeback, H., Meyer, F., Enax, J. (2023): Tooth Whitening with Hydroxyapatite: A Systematic Review, Dent J, 12; 11(2):50.
Weiße und gesunde Zähne sind vielen Menschen wichtig. Deshalb gibt es im Handel eine Vielzahl an Whitening-Zahnpasten, die versprechen, die Zähne aufzuhellen.
In einer Laborstudie wurde untersucht, wie gut die Bioniq® White Filler Zahnpasta und eine weitere Whitening-Zahnpasta ohne Hydroxylapatit Verfärbungen von den Zähnen entfernen können.
Die Bioniq® White Filler Zahnpasta zeigte eine effektive Entfernung von Verfärbungen auf Zahnschmelzoberflächen. Die Entfärbung war signifikant effektiver als eine getestete Vergleichszahnpasta.
Ein weiterer Vorteil von Hydroxylapatit: Der Wirkstoff wirkt nicht nur optisch aufhellend, sondern remineralisiert den Zahnschmelz aktiv und bildet eine schützende Schicht auf der Zahnoberfläche.
Quelle:
Enax, J., Fandrich, P., Schulze zur Wiesche, E., Amaechi, B. T. (2025): The Whitening Efficacy of a Hydroxyapatite Toothpaste and a Blue Covarine Toothpaste: A Comparative In Vitro Study. Dent. J. 13(4), 143.
Whitening-Test der White-Filler Technologie
Zahnfleisch-Schutz: Hydroxylapatit verbessert die parodontale Gesundheit
Wer Zahnbelag nicht konsequent entfernt, riskiert nicht nur Karies, sondern vor allem auch ernsthafte Zahnfleischprobleme. Plaque bildet sich täglich neu – besonders am Zahnfleischrand. Die dort lebenden Bakterien können das Zahnfleisch reizen und entzünden. Was zunächst als Zahnfleischentzündung beginnt, kann sich mit der Zeit zu einer Parodontitis entwickeln – einer Erkrankung des Zahnbetts, die im schlimmsten Fall zum Zahnverlust führt.
Zahnpflegeprodukte mit Hydroxylapatit können hier wirksam unterstützen: Der biomimetische Wirkstoff legt sich als glatte Schutzschicht auf den Zahnschmelz, sodass Bakterien und Zahnbelag deutlich schlechter haften können. Dies entlastet das Zahnfleisch, da sich weniger Plaque am Zahnfleischrand ansammelt. Studien belegen, dass Hydroxylapatit dabei genauso wirksam ist wie bisher als besonders effektiv geltende Wirkstoffe – mit gleichzeitig nachgewiesener positiver Wirkung auf die Zahnfleischgesundheit.
In einer klinischen Studie wurden Patienten mit Parodontitis auf ihre Zahnfleischgesundheit untersucht. Die Anwendung einer Zahnpasta mit Hydroxylapatit schneidet bei der Verbesserung genauso gut ab wie die bisher als Maßstab geltenden Produkte. Der Plaqueindex (PCR, Plaque Control Record) und der Entzündungsgrad des Zahnfleisches reduzierten sich deutlich.
Quelle:
Harks I., Jockel-Schneider Y., Schlagenhauf, U., et al. (2016) Impact of the Daily Use of a Microcrystal Hydroxyapatite Dentifrice on De Novo Plaque Formation and Clinical/Microbiological Parameters of Periodontal Health. A Randomized Trial, PLOS ONE, 12; 11(2):50.
In dieser Studie wurde eine Mundspülung untersucht, die ausschließlich Hydroxylapatit-Partikel enthält. Die Hydroxylapatit-Partikel lagerten sich an der Zahnoberfläche und an den Bakterien im Speichel an – und verhinderten so, dass sich Bakterien am Zahn festsetzen konnten. Insgesamt hafteten deutlich weniger Bakterien an der Zahnoberfläche als bei einer Mundspülung ohne Hydroxylapatit.
Da der Wirkstoff dem natürlichen Zahnschmelz nachempfunden ist, stellt eine solche Mundspülung eine besonders schonende und vielversprechende Ergänzung zur täglichen Kariesprophylaxe und Plaquekontrolle dar.
Quelle:
Kensche, A., C. et al. (2017) Efficacy of a mouthrinse based on hydroxyapatite to reduce initial bacterial colonisation in situ. Arch Oral Biol 80, 18-26.
Parodontitis beginnt oft unbemerkt. Wer frühzeitig ansetzt und die Plaqueanlagerung am Zahnfleischrand reduziert, kann dem Fortschreiten einer Entzündung wirksam entgegenwirken. Genau hier setzt Hydroxylapatit an: als präventiver Wirkstoff, der die Grundlage für eine gesunde Mundflora schafft.
Joachim Enax
Senior Scientist Oral Care
Schmerzreduktion: Hydroxylapatit reduziert Schmerzempfindlichkeiten
Schmerzempfindliche Zähne entstehen häufig, wenn das Zahnfleisch zurückgeht und das Dentin – die Schicht unter dem Zahnschmelz – freiliegt. Im Dentin befinden sich winzige Kanälchen, die direkt mit dem Zahnnerv verbunden sind. Reize wie Kälte oder Süßes lösen dort Flüssigkeitsbewegungen aus, die der Nerv als Schmerz wahrnimmt.
Hydroxylapatit setzt genau hier an: Die feinen Partikel lagern sich auf dem freiliegenden Dentin ab, verschließen die Kanälchen und bilden eine schützende Mineralschicht. Gleichzeitig geben sie Calcium und Phosphat ab, die das Dentin von innen heraus stärken. Weniger offene Dentinkanälchen bedeuten weniger Schmerz.
Die systematische Übersicht und Metaanalyse zeigt: Hydroxylapatit-Zahnpasta reduziert die Schmerzempfindlichkeit im Schnitt um rund 40 Prozent im Vergleich zum Placebo. Damit ist Hydroxylapatit in Zahnpflegeprodukten ein effektiverer Wirkstoff bei Dentinhypersensibilität als Fluorid.
Quelle:
Limeback, H.., Enax, J., Meyer, F. (2023): Clinical Evidence of Biomimetic Hydroxyapatite in Oral Care Products for Reducing Dentin Hypersensitivity: An Updated Systematic Review and Meta-Analysis. Biomimetics 8(1), 23.
Neben Studien mit standardisierten Studienprotokollen ist es wichtig auch solche durchzuführen, die das individuelle Verhalten der teilnehmenden Personen berücksichtigen. Hierzu wurde in einer Studie Probanden Zahnpasta mit und ohne Hydroxylapatit zur Verfügung gestellt, ohne dass den Probanden bekannt war, welche der beiden Zahncremes sie erhielten. Nach einem definierten Anwendungszeitraum wurden die Probanden in Bezug auf typische Phänomene der Schmerzempfindlichkeit befragt.
Bereits nach vier Wochen täglicher Anwendung einer Zahnpasta mit Hydroxylapatit berichteten die Studienteilnehmer von deutlich weniger Zahnschmerzen bei empfindlichen Zähnen. Reize wie Kälte, Süßes oder Saures wurden spürbar besser vertragen.
Was Hydroxylapatit dabei besonders auszeichnet, ist seine Vielseitigkeit: Ein und derselbe Wirkstoff lindert Schmerzempfindlichkeit, repariert den Zahnschmelz und verbessert das Erscheinungsbild der Zähne.
Quelle:
Steinert, S. et. al. Daily Application of a Toothpaste with Biomimetic Hydroxyapatite and Its Subjective Impact on Dentin Hypersensitivity, Tooth Smoothness, Tooth Whitening, Gum Bleeding, and Feeling of Freshness. Biomimetics 5(2):17, 1-11 (2020).
Ursachen für empfindliche Zähne
Für die Entstehung von sensiblen Zähnen kommt eine Vielzahl von Auslösern in Frage. Sie lassen sich in vier Kategorien einteilen:
Kariesprophylaxe: Hydroxylapatit ist wirksam in der Kariesprävention
Karies ist keine reine Kinderkrankheit – auch Erwachsene sind betroffen. Der Zahnschmelz wird dünner, Zahnhälse liegen häufiger frei und werden anfälliger für Säureangriffe. Da sich Zahnschmelz nicht selbst regenerieren kann, ist konsequente Vorbeugung entscheidend.
Zahnpflegeprodukte mit Hydroxylapatit setzen genau dort an, wo Karies entsteht. Der Wirkstoff remineralisiert den Zahnschmelz, verschließt mikrofeine Risse und legt sich als glatte Schutzschicht auf die Zahnoberfläche. So können Bakterien schlechter am Zahn anhaften. Zusätzlich setzt Hydroxylapatit bei Säureangriffen Calcium frei und schützt den Zahn aktiv vor Mineralverlust.
Klinische Studien belegen: Hydroxylapatit beugt Karies bei Erwachsenen genauso wirksam vor wie klassische Fluorid-Zahnpasten.
Fluorid gilt seit Jahrzehnten als der bewährte Wirkstoff zum Schutz vor Karies. Die Hydroxylapatit-Zahnpasta schnitt dabei genauso gut ab wie die getestete Fluorid-Zahnpasta.
Damit ist Hydroxylapatit eine wirksame und sichere Alternative zu Fluorid – besonders für Menschen, die bewusst auf Fluorid verzichten möchten oder müssen.
Quelle:
Paszynska, E., Pawinska, M., Enax, J. (2023): Caries-preventing effect of a hydroxyapatite-toothpaste in adults: a 18-month double-blinded randomized clinical trial. Front. Public Health 11:1199728.
Diese Meta-Analyse liefert überzeugende Belege dafür, dass Hydroxylapatit in Zahnpasten und Mundspülungen Karies wirksam vorbeugen kann, und zwar ganz ohne Fluorid.
Der Wirkstoff stärkt und remineralisiert den Zahnschmelz, schützt ihn vor Mineralverlust und erschwert es Bakterien, sich auf den Zähnen festzusetzen – wodurch auch die Bildung von Zahnbelag reduziert wird.
Dabei ist Hydroxylapatit gut verträglich: In keiner der ausgewerteten Studien traten Nebenwirkungen oder allergische Reaktionen auf. Für Menschen, die bewusst auf Fluorid verzichten möchten, ist Hydroxylapatit damit eine sichere und wirksame Alternative – ohne Kompromisse beim Kariesschutz.
Die Evidenz zur Effektivität hydroxylapatithaltiger Zahnpflegeprodukte bei der Reduzierung von Karies hat sich in den letzten Jahren durch klinische Studien erhöht. Immer mehr Studien zeigen die Effektivität von Hydroxylapatit als Anti-Karieswirkstoff.
Quelle:
Pawinska, M., Paszynska, E., Amaechi, B.T. (2024): Clinical evidence of caries prevention by hydroxyapatite: An updated systematic review and meta-analysis. J. of Dent 151:105429.
Zahnpflege von Dr. Wolff: Bioniq® Forschung am Zahn der Zeit
Unser Engagement für die Forschung und Innovationen in der Zahnpflege
Bioniq® ist anders, denn Dr. Wolff ist anders. Und unsere Forschung auch. Wir verkaufen nicht nur Zahnpflege-Produkte mit studienbelegter Wirkung, sondern sorgen aktiv selbst dafür, dass sich die Forschung in der Zahngesundheit weiterentwickelt.