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Zahnpflege Dr. Wolff: Ein Wissenschaftler im weißen Laborkittel und Schutzbrille hält ein Röhrchen mit weißem Pulver in der Hand als Sinnbild für die Bioniq-Forschung für fluoridfreie Zahnpflege mit Hydroxylapatit  Zahnpflege Dr. Wolff: Ein Wissenschaftler im weißen Laborkittel und Schutzbrille hält ein Röhrchen mit weißem Pulver in der Hand als Sinnbild für die Bioniq-Forschung für fluoridfreie Zahnpflege mit Hydroxylapatit

Unsere Forschung am Zahn der Zeit

Bioniq® ist anders, denn Dr. Wolff ist anders. Und unsere Forschung auch. Wir verkaufen nicht nur Zahnpflege-Produkte mit studienbelegter Wirkung, sondern sorgen aktiv selbst dafür, dass sich die Forschung in der Zahngesundheit weiterentwickelt. Unser Fokus liegt dabei auf dem Wirkstoff Hydroxylapatit. 

Forschung : Forschung von Innovationen mit einzigartigem Wirkstoff

Bioniq-Forschung: Hydroxylapatit in Pulverform liegt auf einem hellen, glatten Untergrund; mit einem Stempel wurde das Bioniq-Logo eingeprägt

Unsere Zähne sind ständig zahlreichen Angriffen ausgesetzt, z. B. durch säurehaltige Getränke und Speisen. Hinzu kommen die täglichen Belastungen durch Kauen, Zähneputzen und Säuren. Infolgedessen entstehen mikroskopisch kleine Defekte und der Zahnschmelz wird immer dünner.   

Derartige Zahndefekte sind mittlerweile weit verbreitet. Um häufigen Folgen wie Schmerzen, Verfärbungen und teuren Zahnbehandlungen zuvorzukommen, sind weitere Forschung und innovative Zahnpflegeprodukte notwendig.  

Innovativ und überall vernetzt

Zwei Wissenschaftler in Laborkitteln tragen Schutzbrillen und schauen auf einen Laptop als Sinnbild für die Forschung, die Bioniq am Wirkstoff Hydroxylapatit betreibt

Seit der Dr. Wolff-Unternehmensgründung vor über 100 Jahren hat Forschung für uns eine zentrale Bedeutung. Innovationen für die Zahnpflege erfolgt „Made in Germany“ im Unternehmen in Bielefeld und mit anerkannten Zahnmedizinern und Wissenschaftlern auf der ganzen Welt. 

  • Eigene Forschung – in eigenen Laboren am Hauptstandort Bielefeld 

  • Gemeinsame Forschung – mit unabhängigen Instituten, Universitätskliniken und Zahnarztpraxen 

  • Unterstützung von Forschung – im Kleinen und Großen, national und international 

Forschungspartner : Wir forschen mit vielen deutschen Institutionen …

Eine stilisierte Deutschlandkarte mit 12 blauen Punkten und einem roten Punkt, der auf der Position von Bielefeld platziert ist als Darstellung der Forschungspartner von Bioniq in Deutschland

In vitro-Studie zeigt: HAP remineralisiert Dentin und Zahnschmelz (2011) 
Bereits 2011 konnten wir mit der Charité Berlin zeigen, dass HAP Dentin und Zahnschmelz besser als Fluorid remineralisiert. In dieser In-vitro-Studie wurden die Auswirkungen von Hydroxylapatit-Zahnpasten auf die Remineralisierung von Rinderschmelz- und Dentinunterflächenläsionen untersucht. 

Im Ergebnis zeigten Zahnpasten mit Hydroxylapatit im Vergleich zu Aminfluorid-Zahnpasten mit eine höhere Remineralisierungswirkung, und für den Zahnschmelz wurden vergleichbare Trends festgestellt.

 

Details der Studie lesen: Enamel and dentine remineralization by nano-hydroxyapatite toothpastes - ScienceDirect 

Hydroxylapatit lagert sich auf der Zahnoberfläche an  
Gemeinsam mit dem Max-Planck-Institut konnten wir zeigen, dass sich Hydroxylapatit auf der Zahnoberfläche anlagert und eine Schutzschicht bildet, die es Bakterien und Säuren erschwert, den natürlichen Zahnschmelz anzugreifen. 
Die Untersuchung wurde in vitro durchgeführt: Zahnschmelzplättchen von Rinderzähnen wurde in wässrige Lösungen von 1, 5 und 10 % Konzentration Hydroxylapatit-Partikeln getaucht. Der Bedeckungsgrad wurde dann per Rasterelektronenmikroskop gemessen und quantifiziert: Bereits nach einmaligem Eintauchen waren die Proben deutlich sichtbar bedeckt. Bei 10 %-igen Hydroxylapatit-Dispersion nach kurzer Zeit mehr als ein Drittel der Oberfläche mit der Schutzschicht bedeckt. 

Details der Studie lesen: Quantitative affinity parameters of synthetic hydroxyapatite and enamel surfaces in vitro | Bioinspired, Biomimetic and Nanobiomaterials | Emerald Publishing 

Hydroxylapatit kann Zähne nach einmaliger Anwendung aufhellen 
Gemeinsam mit dem Fraunhofer Institut haben wir die Fragestellung erörtert, ob Hydroxylapatit die Zähne bereits nach einmaliger Anwendung aufhellen kann. 

Dafür wurde ein Gel mit Hydroxylapatit auf Zähne in vitro aufgetragen. Als Vergleichsgruppe diente eine phosphathaltige „Whitening“-Mundspülung, als Negativkontrolle Wasser. Im Anschluss an die nach Herstellerangabe durchgeführter Anwendung wurden die Zähne abgespült, getrocknet und per Kamera auf veränderte Farbe und Helligkeit untersucht. 

Im Ergebnis zeigte die Gruppe mit Hydroxylapatit zeigte eine signifikante Aufhellung im Vergleich zu vorher und auch im Vergleich mit den beiden anderen Gruppen. Hydroxylapatit schont den Zahn, lagert sich sogar als Schutzschicht an und hellt somit die Zähne auf. 

Details der Studie lesen: Thieme E-Journals - European Journal of Dentistry / Abstract  

… und Partnern auf der ganzen Welt

Eine stilisierte Weltkarte mit blau eingefärbten Ländern als Darstellung der globalen Forschungspartner von Bioniq auf der Welt

Auf dem neusten Stand der Wissenschaft

Die Nutzung von Hydroxylapatit ist deutlich verbreiteter als nur in Deutschland. Bereits seit Jahrzehnten wird Hydroxylapatit auch in anderen Ländern wie z.B. Japan eingesetzt. Deshalb gibt es weltweit viele spannende Möglichkeiten, mit Wissenschaftlern zusammenzuarbeiten, die wir dankend ergreifen. Hier eine Auswahl: 

  • Klinische Studie : 17 

    Eine Meta-Analyse aus 17 wissenschaftlichen Studien zeigt: Hydroxylapatit hellt signifikant den Zahnschmelz auf.1

  • Klinische Studie : 90 % 

    In einer klinischen Doppelblindstudie mit 140 Probanden wurde bei 90 % der Probanden, die eine hydroxylapatithaltige Zahncreme nutzten, eine Verbesserung der Schmerzempfindlichkeit festgestellt.2

     

  • Klinische Studie : 92.6 %

    In einer in vitro Studie wurden 92.6 % der Verfärbungen durch Putzen mit Bioniq® White Filler Zahnpasta entfernt.3

  • Klinische Studie : 99.3 %

    Eine in-vitro Studie bestätigte, dass Hydroxylapatit bis zu 99.3 % der in Cola enthaltenen Säure neutralisieren kann und als Erosionsschutz und Calciumquelle dient.4

Engagement : Überzeugende Pionierarbeit

Ein Wissenschaftler mit Laborkittel und Schutzbrille sitzt in einem Labor und füllt mit einer Pipette eine Flüssigkeit in einen kleinen Behälter als Sinnbild für die Forschungsarbeit von Bioniq

Wir haben uns ein klares Ziel gesetzt: dass alle von Hydroxylapatit und seinen Vorteilen in der Zahnpflege erfahren.  

Dafür forschen und publizieren wir regelmäßig in renommierten Wissenschaftsjournalen und präsentieren uns auf Leitmessen der Dentalbranche, z.B. bei internationalen Tagungen der IADR (International Association for Dental Research) sowie auf der internationalen Dental-Schau in Köln oder der IDEM in Singapur. 

  • Eine Flagge von Kanada als Sinnbild für die kanadischen Forschungspartner von Bioniq

    Kanada 

    Im Rahmen einer kanadisch-deutschen Zusammenarbeit 2021 an der Universität Toronto konnten wir mit Dr. Kelsey O’Hagan-Wong und Prof. Hardy Limeback belegen, dass Zahnpasten mit Hydroxylapatit eine wirksame Alternative zu Fluorid in der Karies-Prophylaxe und unbedenklich bei Verschlucken sind.5,6

  • Eine USA-Flagge als Sinnbild für die amerikanischen Forschungspartner von Bioniq

    USA

    Mit dem renommierten Kariologen Prof. B.T. Amaechi und Kollegen des UT Health San Antonio in Texas konnten wir 2019 belegen, dass Zahnpasta mit HAP Karies bis in tiefe Schichten remineralisiert.7 Und 2020, dass ein HAP-Gel genauso wirksam in der Remineralisation wie ein hochkonzentriertes Fluoridgel ist.8 

  • Eine Flagge der Niederlande als Sinnbild für die holländischen Forschungspartner von Bioniq

    Niederlande

    Mit der Zahnärztin Dr. Barbara Simader haben wir in ihrer Übersichtsarbeit über Wirkstoffe in Zahnpasten und Mundspülungen (2019) nach der Antwort auf die Frage „Können wir dank Mundspülungen auf das Zähneputzen verzichten?“ gesucht.9 

  • Eine Flagge von Polen als Sinnbild für die polnischen Forschungspartner von Bioniq

    Polen

    In der Zusammenarbeit mit einem polnischer Forscherteam unter Prof. Dr. Elżbieta Paszyńska und zusammen mit amerikanischen und deutschen Kollegen konnten wir in einer einjährigen klinischen Multicenterstudie bestätigen, dass Kinderzahnpasta mit Hydroxylapatit genauso gut vor Karies schützt wie eine fluoridhaltige Zahnpasta.10

Fundiert bis ins kleinste Detail

Buchcover von dem Buch "Eine Reise ins Innere unserer Zähne", an dem die Wissenschaftler von Dr. Wolff für Bioniq mitgewirkt haben

2021 haben unsere Forscher einen „Atlas der Feinstruktur unserer Zähne“ veröffentlicht, der den Feinbau der Zähne anhand zahlreicher rasterelektronenmikroskopischer (REM) Aufnahmen zeigt.  

Der Bildband umfasst Kapitel mit REM-Aufnahmen von Zahnschmelz und Dentin von bleibenden Zähnen, einschließlich der Auswirkungen von Karies und Erosion.  

Die hohe Vergrößerung der Aufnahmen ermöglicht es, sogar einzelne Hydroxylapatit-Kristallite des Zahnschmelzes sichtbar zu machen. 

Produkte : Zahnpflege mit Hydroxylapatit

Bioniq setzt in allen Produkten auf den innovativen Wirkstoff Hydroxylapatit, auch „künstlicher Zahnschmelz“ genannt. 

Wirkstoff : Die Vorteile von Hydroxylapatit 

Unser Körper kann abgenutzten Zahnschmelz nicht selbst wiederherstellen. Der Wissenschaft ist es nach dem Prinzip der Bionik gelungen, künstlichen Zahnschmelz, der dem menschlichen sehr ähnlich ist, nachzubilden.   

  • Silbernes Mikroskop mit blau leuchtender Kontur, dahinter blaue Molekülstruktur, symbolisiert wissenschaftliche Fundierung.

    Hydroxylapatit – der Stoff, aus dem unsere Zähne gemacht sind 

    Zahnschmelz besteht zu ca. 97 % aus Hydroxylapatit. 

    Dentin besteht zu ca. 70 % aus Hydroxylapatit. 

  • Grafische Darstellung eines Zahns, dessen linke Hälfte matt und rau erscheint, während die rechte Hälfte glatt und glänzend mit blauer Schutzkontur wirkt.

    Repariert den Zahnschmelz

    Mikrofeiner Wirkstoff repariert Defekte und bildet mit jedem Putzen eine Schutzschicht auf dem Zahn, der vor Säureangriffen schützt.

    Glattere Zähne bei täglicher Anwendung.

  • Grafische Darstellung eines Zahns, dessen linke Hälfte gelblich verfärbt und fleckig ist, während die rechte Hälfte weiß, glänzend und von einem blauen Schimmer umgeben ist als Sinnbild dafür, dass Zahnpasta mit Hydroxylapatit die Zähne aufhellt

    Weißere Zähne

    Hydroxylapatit lagert sich am Zahn an und lässt die Zähne heller erscheinen. Neuverfärbungen können nur schlecht an der glatten Zahnoberfläche anhaften. 

  • Grafik eines Zahns, dessen linke Hälfte gerötet und von Blitzsymbolen durchzogen ist, während die rechte Hälfte glatt, weiß und von einer blauen Schutzkontur umgeben ist.

    Reduziert empfindliche Zähne

    Durch die gezielte Reparatur und den Aufbau des Zahnschmelzes werden die empfindlichen Zahnhälse geschützt. Freiliegende Dentinkanälchen werden verschlossen und die Weiterleitung von Schmerz-Reizen wird minimiert.  

    Weniger Schmerz bei heißen und kalten Speisen! 

  • Grafische Darstellung eines Zahns mit leicht transparentem, fleckigem Zahnschmelz; um den Zahn verläuft ein blauer, elliptischer Ring

    Verbesserte die Zahnfleischgesundheit 

    Zahnfleischbluten wird verringert und die Zahnfleischgesundheit verbessert. 

Forschungsergebnisse : Hydroxylapatit Studiendatenbank 

Studien zum Wirkstoff Hydroxylapatit

Ein Wissenschaftler mit Laborkittel und Schutzbrille sitzt in einem Labor und füllt mit einer Pipette eine Flüssigkeit in einen kleinen Behälter als Sinnbild für die Forschungsarbeit von Bioniq

Zahlreiche wissenschaftliche Publikationen bestätigen die Wirkung von Hydroxylapatit in der Zahnpflege. Hier können sich wissenschaftlich Interessierte einen Überblick verschaffen und finden weiterführende Informationen zu aktuellen Forschungsergebnissen. 

Quellen

  1. Limeback, H., Meyer, F., Enax, J. (2023): Tooth Whitening with Hydroxyapatite: A Systematic Review, Dent J, 12; 11(2):50.
  2. Hüttemann, R. W., Dönges, H. (1987): Treatment of dentine hypersensitivity with hydroxylapatite, Dtsch Zahnarztl Z, 42(5):86-8.
  3. Limeback, H., Meyer, F., Enax, J. (2023): Tooth Whitening with Hydroxyapatite: A Systematic Review, Dent J, 12; 11(2):50.
  4. Fandrich, P., Stammler, F. J., Enax, J. et al. (2026): In vitro study on the neutralization potential of particulate hydroxyapatite in erosive acids. BDJ Open 12:25.
  5. Limeback, H., Enax, J. & Meyer, F. (2021): Biomimetic hydroxyapatite and caries prevention: a systematic review and meta-analysis. Can J Dent Hyg.; 55(3):148–159.
  6. O´Hagan-Wong, K, Enax, J., Meyer, F., Ganss, B. (2021): The use of hydroxyapatite toothpaste to prevent dental caries. Odontology Volume 110, pages 223–230
  7. Amaechi, B. T., AbdulAzees, P. A., Alshareif, D. O., Shehata, M. A., et al (2019): Comparative efficacy of a hydroxyapatite and a fluoride toothpaste for prevention and remineralization of dental caries in children. BDJ Open 5, 18
  8. Amaechi, B.T., AbdulAzees, P.A., Okoye, L.O. et al. (2020) Comparison of hydroxyapatite and fluoride oral care gels for remineralization of initial caries: a pH-cycling study. BDJ Open 6, 98-159
  9. Meyer, F., Enax, J., Simader, B. (2019) Können wir dank Mundspülungen auf das Zähneputzen verzichten? Dental Tribune 6, 18-19
  10. Paszynska, E. et al. (2021): Impact of a toothpaste with microcrystalline hydroxyapatite on the occurrence of early childhood caries: a 1-year randomized clinical trial. Scientific reports 11, 2650